Ausbildungssamstag beim Katastrophenschutz am 07.04.2010

Da der BJW kurz vor der Tür stand nutzten wir jede Gelegenheit um noch besser zu werden. Auch am 07.04.2010 war einer dieser Tage, an denen wir uns wieder einmal vorm Jugendraum trafen, wo wir allerdings nicht blieben. Mit Sack und Pack machten wir uns auf nach Heusenstamm, wo der Katastrophenschutz des ASB untergebracht ist und dessen Gelände wir für Fallbeispiele nutzen wollten. Bevor allerdings das große Schminken losgehen konnte machten wir es uns auf Decken in der Sonne bequem, um noch einmal allgemeine Dinge zu wiederholen. Für uns hieß das, früher einmal Gelerntes, wie die vorgegebenen Abstände des Warndreiecks zum Unfall, wieder ins Gedächtnis zu rufen, was uns eigentlich auch relativ gut gelang. Nachdem wir auch noch mal die DIN Vorgaben für einen Verbandkasten durchgegangen waren widmeten wir uns hoch motiviert nun doch den Fallbeispielen, was uns allen sowieso mehr Spaß machte.

Aufgeteilt in Schüler- und Jugendgruppe behandelten wir die „Opfer“, banden Verbände, leisteten psychische Erste Hilfe und kamen zwischenzeitlich nicht nur aufgrund der scheinenden Sonne leicht ins Schwitzen. Besonders die Jugendgruppe, die gleichzeitig drei schwer Verletzte behandeln musste, musste darauf achten, nicht den Überblick zu verlieren oder in Hektik zu verfallen. Am Ende des Ausbildungstages waren wir dann doch alle mit unseren Leistungen zufrieden und fühlten uns noch ein bisschen besser auf die kommende Herausforderung vorbereitet.    

(c) Nathalie Roskaritz

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