16. - 18. September 2011 Betreuerfahrt in die Area 47 nach Österreich

Am 16.09.11 fuhren wir morgens um 6:00 Uhr los in Richtung Area 47, welche in Österreich/Tirol lag. Nach ca. 6 Stunden Autofahrt gelangten wir an unserem Zielort. Dort angekommen bezogen wir erstmal die Zimmer uns packten unsere Koffer aus. Um 13:45 Uhr wartete schon die erste Aktivität auf uns, nämlich das Raften. Das Haus wo wir uns melden sollten lag ca. 5 Min von unseren Häusern. Dort angekommen bekamen wir eine kleine Einführung von dem, was uns erwarten würde. Anschließend bekamen wir alle Neoprenanzüge, inklusive der Schuhe, Helm und Schwimmweste. Wir wurden mit einem Bus an den Startpunkt gefahren, welcher rund 15 Min vom Camp entfernt war. Angekommen ging es auch schon gleich los. Jetzt bekamen wir noch was über die Kommandos erzählt, wie z. B. ins Boot, was soviel hieß wie alle sollten sich dann so schnell wir möglich gekniet ins Boot setzten. Nun ging es ans Wasser welches eine Temperatur von 6ºC hatte. Nach 1 ½ Stunden auf dem Wasser war die Fahrt zu Ende. Wir besuchten anschließend noch die Water Area, welche u. a. Rutschen beinhaltete, die wir gleich mal ausnutzen. Abends aßen wir in dem dort liegenden Restaurant noch zu Abend.

Am 17.09.11 ging es um 10:45 Uhr weiter für uns. Heute stand Canyoning auf dem Programm. Wie am Vortag gingen wir zum Treffpunkt und bekamen wieder Kleidung. Diese Unterschied sich jedoch etwas wie die vom vorigen Tag. Diesmal gab es ein Neoprenanzug, ein Helm, Socken, Schuhe, und ein Gürtel. Beim Canyoning geht es darum  sich ab zu seilen durch tosende Wasserfälle, Sprünge von kolossalen Felsbrocken zu machen und auch schwimmen in glatt geschliffenen Felsenpools – und das alles in einer geheimen Bergwelt. Ob 20 Meter von einer Brücke oder 17 Meter von einem Berg, abseilen musste man sich um weiter zu kommen. Ein Sprung von 4 Metern ins kalte Wasser oder eine kleine Rutschpartie die Berge hinunter, eins war klar, hier konnte man echt Mut beweisen. Nach ca.2 Stunden des Kletterns  und 25 minütiger Autofahrt erreichten wir wieder die Area 47. Dort gingen wir wieder in die Water Area, wo wir alle mal mit einem Reifen eine kleine Rutschtour mit einem Reifen eine Rampe hinunter wagten. Für die einen war es spaßig, für die anderen eher schmerzhaft, den man musste genau Überlegen wir man aufkommt, eine falsche Haltung und blaue Flecken waren vorprogrammiert. Abends aßen wir wieder gemeinsam zu Abend und ließen den Abend noch zusammen enden.

Am 20.09.11 war unser letzter Tag in Tirol, aber dieser sollte nicht ungenutzt bleiben. Um 9:15 Uhr stand die letzte Aktivität an, das Caving. Wie schon zufuhr gab es wieder Schutzkleidung, ein Anzug, Schuhe, ein Helm mit einer kleinen eingebauten Lampe, ein Klettergurt und Handschuhe. Uns erwartete ein Höhlentrip der besonderen Art. Um in die Höhle zu gelangen musste man erst mal 110 Meter in einem 45° Winkel  „hinunterlaufen“. Seinen Vordermann zu erkennen war kaum möglich in der Dunkelheit. 3 Stunden vergingen und wir waren fertig. Nachdem alle geduscht hatten, machten wir uns auf dem Heimweg, welcher auch wieder ca. 6 Stunden dauerte und wir in kleinen Staus standen und eine Umleitung fahren mussten. Um 20:30 Uhr erreichten wir Offenbach wieder. Eins ist klar, das waren einzigartige Erlebnisse für uns alle.

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