Lochmühle 17.05.2008 - Kindergrupee

Am 17. Mai machte die Kindergruppe einen Ausflug in die Lochmühle. Wie trafen uns am Morgen vor dem Jugendraum und fuhren los in Richtung Lochmühle. Eigentlich hätte die Fahrt rund 30 Minuten dauern sollen, aber wir machten dann doch einen …. nennen wir es mal „ungewollten“ Abstecher nach Karben. (Navis sind schon was Tolles!!!!)

Naja irgendwann kamen wir dann doch an und überlegten, welchen Weg wir nehmen sollten. Lange mussten wir nicht diskutieren, denn es zog uns spontan in Richtung Baby Kaninchen. „Oh sind die süß!!!“ und „Schau mal das ist noch kleiner.“ war zu hören und auch den Kindern hat es gut gefallen.

Als wir dann endlich alle Hühner, Kaninchen und diverse andere Flatterviecher gesehen hatten, waren die ersten Spielgeräte und Bahnen an der Reihe. Ach nein, davor kamen doch noch ein paar Tiere, allerdings waren diese größer: der Streichelzoo. Anja gewann einen neuen Freund mit langen Ohren, grauem Fell und vier Beinen und Johannas Hose wurde von einer Ziege angefressen. Auch die anderen Kinder wurden nicht von den Ziegen und Schafen verschont. Die armen, armen Tiere sahen schon seeeehr abgemagert aus, immerhin kommen ja nur ein paar hundert Besucher täglich und jeder von ihnen hat lediglich eine Tüte Futter dabei. Da kommt es schon mal vor, dass man nichts abbekommt. Und ist dies mal der Fall, dann schnappt man halt einfach die leere Papiertüte oder frisst anderer Leute Kleidung auf.

Jetzt endlich kamen wir zur erste „Achterbahn“. Die Kinder waren total begeistert und mitten drin war Jochen. Wir Anderen, Melanie, Simone, Anja und Nathalie waren froh, die Kinder beschäftigt zu haben und so machten wir es uns auf einer der Bänke bequem. Jede Minute kam ein Kind an uns vorbei gerannt und schrie „Nur noch ein Mal“. Nach 15 Minuten fingen wir sie dann doch Einen nach dem Anderen ab, und liefen dann weiter unsere geplante Runde durch den Park.

Unser Nächster Stopp galt einem „Ball-Pool“. Die Kinder zogen sich die Schuhe aus, und fingen an, sich in dem umgitterten Pool mit Bällen zu bewerfen. Danach machten eine Berg und Tal Bahn und sich im Kreis drehende riesen Blühten bekanntschaft mit der Kindergruppe der ASJ Offenbach. Nach letzterem drehte sich der Magen einiger Teilnehmer ziemlich und nachdem sie zu uns zurückgetorkelt waren, setzten sie sich, um wieder ein wenig Farbe ins Gesicht zu bekommen, doch es dauerte nicht mehr lange und es waren wieder einmal alle auf und davon, um eine Teppich-Rutsche und den daneben liegenden Spielplatz unsicher zu machen.

Als wir einen Blick auf die Uhr warfen, einigten wir uns darauf, einen kurzen Stopp bei einem der Bistros zu machen um etwas zu essen. Gesagt, getan. Wir setzten uns und verspeisten unsere Pommes. Und was gibt es Besseres um die Verdauung anzuregen?! Wir waren uns einig: Trampolin springen. Also alleman auf die riesen Trampoline verteilt und hüpfen. Der Spaß hielt allerdings leider nicht lange an, denn das Wetter das bis dahin mitgespielt hatte, war offensichtlich der Ansicht, dass wir alle noch ein bisschen wachsen müssten. Es war zwar nicht lange, aber ich wette wir sind bei den Mengen an Wasser das auf uns niederströmte mindestens 3 Zentimeter gewachsen. Zum Glück hielt der Regen nicht lange an, also konnten wir die letzte Stunde im Park dann doch ohne tropfende Haare verbringen.

Gegen 17.00 Uhr machten wir uns auf die Heimfahrt und uns allen viel wieder einmal auf, dass es auf den Rückbänken bedeutend stiller war als am Morgen. Die einen oder anderen Äuglein waren zugefallen, immerhin war es ja auch ein anstrengender Tag mit sooo vielen verfressenen Tieren und Bahnen….

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